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Fast schon traditionell ist inzwischen die Winterfreizeit der Dompfadfinder. Davon berichtet Daniela:

„Nachdem wir letztes Jahr so eine schöne Winterfreizeit in unserem Landheim in Osminghausen verbracht hatten, kam die Idee, auch in diesem Jahr wieder eine Freizeit durchzuführen. Da wir dort in einem Haus untergebracht sind, ist diese Freizeit eine Möglichkeit für unsere jüngsten Pfadfinder/innen mal ohne ihre Eltern ein Wochenende zu verbringen.

So machten wir uns am Freitag, dem 13.02.2015 auf den Weg nach Osminghausen. Im Laufe des Nachmittags trafen alle 20 Teilnehmer und die 5 Leiter/innen vor Ort ein. Nach dem Bezug des Hauses genossen wir die erste gemeinsame Mahlzeit. Danach wurden beim Lagerfeuer alte Geschichten ausgetauscht, und wir ließen uns die leckeren herzhaften Waffeln aus dem Feuer schmecken.

Am Samstag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück, danach konnte man  wandern oder andere Workshops ausprobieren. Gegen Mittag wurde wieder gemeinsam gegessen. Nach einer Mittagspause wollten wir das gute Wetter nutzen, und so machten wir uns wieder auf den Wanderweg. Belohnt wurden wir bei unserer Heimkehr mit frisch gebackenen Muffins. Der Abend endete mit einem Stationsspiel zum Thema „ Pilgern“ und  einer Party.

Nach dem Sonntagsbrunch packten alle ihre Sachen, und das Haus wurde gemeinsam aufgeräumt. Danach machten wir uns auf den Heimweg nach Wesel, aber mit dem Gedanken, auch 2016 wieder eine Winterfreizeit in Osminghausen durchzuführen,….. „

So war das Jahresthema „Pilgern“ auch auf der Winterfreizeit präsent. Weiter geht es mit diesem Thema bei der Trainingswanderung am Auesee am 27. März 2015. Und der ökumenische Jugendkreuzweg am Karfreitag ist ebenfalls eine besondere Form des Pilgerns.

Damit beginnt nach dem langen Winter wieder die Freiluftsaison auf dem CJD-Gelände und in freier Natur. Aber auch im Winter war es bei den Pfadfindern nicht langweilig. So haben die Wölflinge, das sind die Jungen und Mädchen zwischen 7 und 11 Jahren, mit ihren Leiterinnen Amelie, Jenny und Marla Gipsmasken gebastelt und viele Spiele gespielt. Neben den klassischen Gesellschaftsspielen war „Der Blinde und der Lahme“ besonders beliebt: Der Lahme kennt das Ziel, kann es aber alleine nicht erreichen. So geht es auch dem Blinden, der das Ziel ohne Unterstützung nicht finden kann. Also nimmt er den Lahmen Huckepack und so schaffen sie es zusammen, ins Ziel zu kommen. Die Kinder lernen so spielerisch, dass man aufeinander angewiesen ist und gemeinsam mehr erreicht.

Text: Max Trapp 

   

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